Den dörflichen Charakter im Fokus

„Nach 10 Jahren als Ortsvorsteher in Mammolshain gibt es aus meiner Sicht noch wichtige Aufgaben, die ich zu Ende bringen bzw. beginnen will. Deshalb bewerbe ich mich für weitere 5 Jahre für den Ortsbeirat und die Stadtverordnetenversammlung“, sagt Hans-Dieter Hartwich und beschreibt die beiden Schwerpunkte: „In den nächsten Wochen wird der Neubau des Hardtbergturms beginnen. Mit einer großen gemeinsamen Kraftanstrengung haben wir es geschafft das Projekt bis zu diesem Punkt voranzubringen. Nachdem es auch gelungen ist die ehemalige Dorfschänke in ein Juwel im Herzen von Mammolshain zu verwandeln sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen das neue „Babbel Pub“ nach Kräften zu unterstützen, damit wir im Sommer wieder auf der neuen Terrasse sitzen können. Für die Zukunft wollen wir uns an ein Konzept zur Lebensmittel-Nahversorgung machen. Auch eine schwierige Aufgabe, aber ein Projekt für das sich zu kämpfen lohnt.“

Hartwich ist einer von insgesamt 8 Kandidatinnen und Kandidaten, die für den Ortsbeirat kandidieren. Alle sind sie im gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Leben Mammolshains stark verwurzelt. Hartwich ist Vorsitzender und Mitgründer des Fördervereins Hardtbergturm e.V. Er gehört seit 2016 der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung an.

Das bekannte Ortsbeiratsteam rund um Heidi Scherer (Listenplatz 2), Dieter Albeck (Listenplatz 3), Alexandra Rohrseitz (Listenplatz 6) und Peter Zirener (Listenplatz 8) wird um einige neue, aber nicht unbekannte Persönlichkeiten erweitert. Sanja Kilz, aktiv beim Volleyball und Mitglied in verschiedenen Vereinen kandidiert auf Listenplatz 4 erstmals für den Ortsbeirat. Hobbymusiker und langjährig aktives Mitglied des FC Mammolshain, Sebastian Hartwich kandidiert auf Listenplatz 5. Martha Luise Christine Langer 33 Jahre alt, lebt seit 33 Jahren in Mammolshain, mittlerweile Mutter und seit kurzem Ortsgericht-Schöffin (Vielen vielleicht bekannter als Martha Jung) komplementiert das vielseitige Team. „Das ist eine großartige Mannschaft mit vier Frauen und vier Männern, die sich für ihren Stadtteil engagieren wollen. Hier kommen unterschiedliche Erfahrungen und Lebensentwürfe zusammen, die für Mammolshain bereichernd sind“, sagt die Stadtverbandsvorsitzende Annette Hogh. Für die kommende Wahlperiode haben sich die „Schnaken“ der Königsteiner CDU einiges vorgenommen. Im Mittelpunkt steht dabei ein Konzept für die Lebensmittel-Nahversorgung zu entwickelnd und Umsetzungsmöglichkeiten zu prüfen. Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Verbesserung der Verkehrssituation auch mit Blick auf die Sicherheit für Fußgänger und Schulkinder. Die Nutzung von Fahrrädern inklusive E-bikes wird immer wichtiger. Auch hierzu entwickelt die Königsteiner CDU in Mammolshain Perspektiven.

Die Erneuerung der Flutlichtanlage des FCM sowie die Erneuerung des Außengeländes des katholischen Kindergartens sollen in diesem Jahr umgesetzt werden. Die Mittel hierfür wurden bereits in den Haushalt eingestellt. Langfristig muss aus Sicht der Königsteiner CDU auch über eine deutliche Verbesserung für das Feuerwehrgerätehaus in Mammolshain nachgedacht werden. Die jetzige Situation wird den Bedürfnissen der Freiwilligen Feuerwehr nicht gerecht Eine Lösung könnte allerdings auch eine Perspektive für das Thema Lebensmittelnahversorgung sein.

Die Mammolshainer Kandidatinnen und Kandidaten werden in ihrem Heimatstadtteil den Wahlkampf bedingt durch die derzeitige Corona-Pandemie nur eingeschränkt durchführen können. Jederzeit kann man aber über die Website www.heimat-im-blick.de mit den Kandidatinnen und Kandidaten Kontakt aufnehmen und sich über die verschiedenen Anliegen Mammolshains austauschen.

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