CDU tritt mit einem starken Team für Finanzen an

Die CDU hat „Unsere Heimat im Blick.“ Das heißt beim Thema Finanzen, Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing ganz klar: „Unseren Standort stärken und zukunftsfähig halten.“
Die CDU will in den kommenden fünf Jahren die Heimat Königstein, die allen Bürgerinnen und Bürgern gerade in diesen schwierigen Zeiten eine gewisse Sicherheit und auch Halt gegeben hat, nachhaltig gestalten und wirtschaftlich fördern.

Fraktionsvorsitzender Alexander Hees: „Wir wissen, dass gute Investitionen sich lohnen.“
Haushalt für Haushalt hat die CDU Verantwortung für die städtischen Finanzen übernommen und die Beschlüsse der Haushaltspläne durchgesetzt. Fraktionsvorsitzender Alexander Hees: „Wir rechnen genau, machen dabei keine falschen Versprechungen, die sich finanziell nicht halten lassen. Durch das gute Haushalten haben wir es geschafft, dass Königstein in diesem Jahr auf die Herausforderungen der Pandemie reagieren kann, wichtige Projekte wie der Kindergartenbau oder die neue Grundschule nicht ausgesetzt werden müssen. Das wird nicht jeder Kommune gelingen.“

Das Expertenteam Finanzen der CDU, bestehend aus Alexander Hees, Thomas Boller, Norbert Meyer, Christoph Scharr und Prof. Dr. Andreas Walter ist sich einig: Gut Haushalten ist wichtig, doch Sparen um des Sparens Willen lehnen sie ab. Thomas Boller, seit 20 Jahren im Haupt-und Finanzausschuss tätig, sagt: „Die Pandemie wird starke Auswirkungen auf die kommenden Haushaltplanungen haben. Dagegen setzten wir eine aktive Wirtschaftsförderung, denn die Gewerbesteuer ist ein Grundpfeiler der städtischen Finanzen. Wir müssen ortsansässige Unternehmen unterstützen und neue hinzugewinnen.“ Das jährliche Haushaltsvolumen beträgt ca. 48 Mio. Euro. Das jährliche Defizit konnte trotz steigender Anforderungen und der Haushaltsführung des Stadtkämmerers Leonhard Helm stetig gesenkt werden. Seit 2016 konnte in Folge ein ausgeglichener Haushalt vorgelegt werden. Der Königsteiner CDU ist es wichtig, für die Bürgerinnen und Bürger Institutionen wie die städtischen Kindergärten, die Stadtbibliothek, das Kurbad, das Freibad und die Bürgerhäuser zu erhalten. „Diese Infrastruktur prägt eine Stadt wie Königstein und ist von Bedeutung für das gesellschaftliche Leben. Wir wollen keine Schlafstadt werden“, so Boller. Auch Prof. Dr. Andreas Walter vertritt die Auffassung: „Wir haben in guten Zeiten im städtischen Haushalt gut gewirtschaftet, um jetzt auch gut aus der Krise zu kommen.“

Die Entwicklung des Geländes auf dem ehemaligen BNS-Sportplatz mit Wohnen und Gewerbe gehört dazu, genau wie die Ansiedlung des Lidl-Marktes in der Wiesbadener Straße. Kandidat und Finanzexperte Boller weiter: „Königstein hat keine großen Gewerbeflächen, ist aber für Spezialisten, die die Nähe zu Frankfurt suchen hoch attraktiv.“ Eine attraktive Innenstadt mit einer guten Verkehrsanbindung gehört für die CDU zur Wirtschaftsförderung zwingend dazu. Spitzenkandidat und Fraktionschef Hees: „Die Neugestaltung der Konrad-Adenauer-Anlage, ein attraktiver Kapuzinerplatz, gute Verkehrsanbindung und auch genügend Parkplätze stärken die Stadt und unsere Geschäftsleute. So muss man diese Investitionen und Veränderungen ganzheitlich unter dem Aspekt Wirtschaftsförderung sehen.“
Christoph Scharr, Mitglied im Expertenteam „Finanzen“ der Königsteiner CDU, sagt: „Was mir momentan wirklich im Herzen weh tut, ist die Situation des Einzelhandels. Wir müssen versuchen die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Menschen raus aus dem Onlinehandel wieder rein in den Einzelhandel vor Ort gehen.“ Genau aus diesem Grund ist das Stadtmarketing, eine Stelle, die in der Verwaltung nicht gestrichen werden darf, für die CDU von großer Bedeutung. Stadtverbandsvorsitzende und Magistratsmitglied Annette Hogh: „Der Tourismus gewinnt in Königstein immer stärker an Bedeutung. Eine bessere Vermarktung unserer Alleinstellungsmerkmale bringt Gäste in die Stadt, die die Gastronomen, Geschäftsleute und Hoteliers in naher Zukunft dringend brauchen.“

Konkret nennet die CDU: Königstein hat eine der größten Burgruinen Deutschlands, den ersten Heilklimapark Deutschland mit hoher Luftqualität, therapeutisch anwendbarem Klima und 20 Quadratkilometern Natur. Königstein und Falkenstein sind beides Premium zertifizierter Luftkurort. „Das ist Potential, das zum Wohl der Stadt viel mehr in den Fokus gerückt werden kann“, so Hogh. Außerdem ist die Stärkung als Kurstadt mit seinen Kliniken ein weiterer Faktor, der Arbeitsplätze und Gäste anzieht.

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