Das ehemalige CDU-Ortsbeiratsmitglied Heinz Hölscher hat sich jahrelang dafür eingesetzt, den Bürgersteig rechts des Falkensteiner Ehrenmals verbreitern zu lassen, da die damalige Breite von knapp 30 Zentimetern ein Begehen schlicht unmöglich machte, noch dazu in einer unübersichtlichen, viel befahrenen Kurve. Dieses Nadelöhr für Fußgänger wurde vor zwei Jahren nun beseitigt. Das Zurücksetzen der begrenzenden Mauer des Ehrenmals und die Verbreiterung des Bürgersteigs auf über 100 Zentimeter bedeutete schon eine erhebliche Verbesserung des Ganzen. Der Gehweg liegt jedoch nach wie vor (und das ist nicht änderbar) recht dicht im Radius einer viel befahrenen Kurve, sodass Fußgänger – aber auch Autofahrer – nach wie vor einen prüfenden Blick auf den jeweils anderen richten (sollten).

Um die Sicherheit für Fußgänger weiter zu erhöhen, ist die Stadtverwaltung um Straßenbauspezialist Joachim Helsper jüngst einem Vorschlag von Erstem Stadtrat Jörg Pöschl (CDU) gefolgt. Auf den Bürgersteigkanten wurden zusätzlich eine Reihe von reflektierenden Glaskugeln eingesetzt, die beim Auftreffen von Autolicht eine helle und deutlich wahrnehmbare optische Abgrenzung des Fußgängerbereiches erreichen. Speziell in der Dämmerung oder den frühen Morgen- und späten Abendstunden ist dieser Effekt von großer Bedeutung.

Gleichzeitig wurden auch die Ränder des „kleinen Kreisels“ vor dem Ehrenmal mit den „Glasaugen“ bestückt, um auch hier in der Dunkelheit eine deutlichere Wahrnehmung der Begrenzungskonturen herbeizuführen. „Eine wirklich gute Idee unseres Ersten Stadtrates Jörg Pöschl. Dadurch wurde mit einem sehr übersichtlichen Kostenaufwand ein absolutes Mehr an Sicherheit erreicht“, befürwortet diese Maßnahme Falkensteins neu gewählter Ortsvorsteher Walter Schäfer.

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