Vorwort

"Vor Ort Verantwortung übernehmen"

Am 6. März 2016 ist die Bevölkerung in Hessen aufgerufen, ihre Kreistage, Stadtverordnetenversammlungen, Gemeindevertretungen und Ortbeiräte neu zu wählen. In unserer Stadt Königstein im Taunus entscheiden die Bürger über die neue Zusammensetzung der Stadtverordnetenversammlung und der Ortsbeiräte Falkenstein, Mammolshain und Schneidhain.

Die Stadt Königstein im Taunus zeichnet sich durch eine hervorragende Infrastruktur, ein breites kulturelles und schulisches Angebot sowie durch viele Einrichtungen im Gesundheitswesen aus.
Die Stadt verfügt damit über alle Voraussetzungen, um die Herausforderungen der Zukunft anzugehen.

Als stärkste politische Kraft hat die Königsteiner CDU die Entwicklung unserer Heimatstadt seit 70 Jahren positiv vorangetrieben und maßgeblich mitgestaltet. Als große Projekte der Wahlperiode 2011/ 2016 sind beispielhaft zu nennen: der Erhalt des Krankenhaus St. Josef, die Verlegung des Sportplatzes in Schneidhain mit der Schaffung von Wohnraum für junge Familien und dem Bau eines Vereinsheims, die Sanierung der Heinrich-Dorn-Halle und der Neubau des Feuerwehrhauses in Falkenstein.

Die Königsteiner CDU setzt auf die Bürger unserer Stadt und will mit ihnen diesen Weg in die Zukunft gemeinsam gehen.

Soziales: Kinder, Jugend, Senioren

Familienfreundlich, gut für die Jugend, lebenswert für Senioren soll unsere Kurstadt sein. Damit das so bleibt, hat die Königsteiner CDU schon viel auf den Weg gebracht. Sie kümmert sich mit großem Engagement um die vielen Projekte aus dem Bereich Kinder, Jugend, Senioren.

In der neuen Legislaturperiode stehen wichtige Entscheidungen an: Schnellstmöglich soll der neue Kindergarten "Am Hardtberg" gebaut werden. Die Kinder brauchen jetzt eine neue Unterkunft.
Dafür wird sich die CDU ohne Verzögerung einsetzten, denn Kinder sind die Zukunft unserer Stadt.

Für die Grundschulkinder in der Stadtmitte sollen Betreuungsmöglichkeiten in ausreichender Zahl angeboten werden. Der Standort in der Eppsteiner Straße muss nach dem Umzug des Kindergartens als Standort für den Kinderhort weiterhin zur Verfügung stehen.
Der Königsteiner CDU ist es wichtig, dass Königstein ein attraktiver Schulstandort bleibt. Dazu soll die Vielfalt der Schulen erhalten bleiben. Alle Schularten von der Hauptschule bis zum Gymnasium müssen erhalten bleiben, um jedem Kind, jedem Jugendlichen die bestmögliche Bildung und Förderung zu ermöglichen. Hierbei kommt es auf ein gutes Verhältnis von staatlichen und privaten Einrichtungen an.
Durch eine starke und sehr engagierte Junge Union hat die Königsteiner CDU die Jugend fest im Blick und integriert. Die meisten Jugendlichen nutzen die guten Angebote der Vereine, deshalb hat die Königsteiner CDU erkannt: Die Vereine zu stärken, stärkt auch die Jugend.
Gerade beim Thema Jugend würde die Königsteiner CDU gerne mit den jungen Königsteinern in einen Dialog treten, um zu diskutieren, was den Jugendlichen fehlt. Hierbei setzt die Königsteiner CDU auch auf das von der Stadtverwaltung angekündigte Konzept zur zeitgemäßen Jugendarbeit in Königstein.
Für die Senioren gilt: Viele sind in den Königsteiner Vereinen aktiv, engagiert und fest verwurzelt. Auch nutzen, neben den Familien, sehr viele Senioren das Kurbad, um Kraft zu schöpfen und sich fit zu halten.
Daher ist für die Königsteiner CDU die Stärkung der Vereine und der Erhalt des Kurbads ein fester Bestandteil der Seniorenarbeit. In Zukunft unterstützen wir weiterhin die beliebten Seniorenfahrten und Seniorenfeiern in Königstein und seinen Stadtteilen.

Innenstadtentwicklung und Verkehr

Unsere Innenstadt verbindet Tradition und Moderne, ist Treffpunkt für Bürger und Anziehungspunkt für Besucher und Touristen.

Die Attraktivität unserer Innenstadt zu erhalten und zu verbessern, ist eines unserer maßgeblichen Ziele. Dies ist entscheidend für die Zukunftsfähigkeit unserer Innenstadt.

Die Königsteiner CDU steht dafür ein, dass unsere Innenstadt bewahrt, gepflegt und behutsam fortentwickelt wird.

Wir werben daher für ein Gestaltungs- und Entwicklungskonzept, dass die gesamte Innenstadt über die Altstadt hinaus betrachtet und die Grundlage für die zukünftige schrittweise Entwicklung dieses zentralen Bereiches bildet.

Die Konrad-Adenauer-Anlage ist Herzstück und Bindeglied der verschiedenen Innenstadtbereiche und soll in diesem Kontext in besonderem Maße berücksichtigt werden.

Auch die Stärkung des innerstädtischen Einzelhandels und der Gastronomie ist von wesentlicher Bedeutung für die Funktionsfähigkeit und Qualität des Stadtzentrums.

Großen Einfluss auf die Attraktivität der Innenstadt hat auch der Autoverkehr, der durch Königstein und große Teile der Innenstadt fließt.

Wir setzen uns daher für die Erstellung eines Verkehrskonzeptes ein. Die innenstadtverträgliche Leitung und Steuerung des Verkehrs setzen wir uns zum Ziel. Hierbei sind sowohl der Durchgangsverkehr als auch der Verkehr zu betrachten, der sein Ziel in der Innenstadt selbst hat.

Die Neuordnung und Gestaltung der Parkmöglichkeiten muss ein wesentliches Element dieses Konzeptes sein. Dabei sind auch eine Erhöhung der Stellplatzanzahl und die Etablierung eines Parkleitsystems in der Innenstadt anzustreben. Zudem behält die Königsteiner CDU die Öffnung der weiteren Spur auf der B8 am Kreisel im Blick.

Bei all diesen Überlegungen sind die Bürger frühzeitig über den Planungsprozess zu informieren, um ein hohes Maß an Transparenz und Akzeptanz zu erreichen.

Königstein braucht das Kurbad – fünf Gründe für den Erhalt unseres Bades

  1. Königstein als Kurstadt erhalten

Königstein ist seit der Errichtung der ersten Kaltwasserheilanstalt im Jahre 1851 Kurstadt und verfügt seit nunmehr 38 Jahren mit dem Kurbad über eine besondere Gesundheitseinrichtung. Der Bau ist optisch eine Besonderheit mit der von Otto Herbert Hajek gestalteten besonderen Fassade und seiner Lage vis-a-vis der Burg. Unser Bad ist auf den Kur- und Erholungscharakter ausgerichtet und nicht als Spaßbad, wie die Wettbewerber in unmittelbarer Nähe. Es passt damit vortrefflich zum Charakter der Stadt, hat seine eigenständige Existenzberechtigung und unterstreicht den Status als Kurstadt.

  1. Ganzjähriger Schwimmunterricht für Kinder

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) warnt, dass in einigen Bundesländern zum Ende der vierten Klasse sich nur jeder zweite Grundschüler ohne Hilfe über Wasser halten kann. Dabei wird der Zusammenhang mit den zahlreichen Bäderschließungen der Kommunen hergestellt. Königstein als Schulstadt braucht das feste Angebot von Schulschwimmen. Das kann nur durch das Kurbad flächendeckend gewährleistet werden.

  1. Freizeitangebot, das die Lebensqualität der Bürger steigert

Das Kurbad mit seinem beheizten Außenbecken ist ein Magnet für schwimmbegeisterte Familien und erholungssuchende Bürger und Gäste der Stadt. Darüber hinaus ist das Bad weit über die Grenzen Königsteins beliebt. Daher wäre die Schließung ein großer Verlust.

  1. Das Kurbad ist baulich in einem guten Zustand

Trotz seiner 38 Jahre ist das Kurbad baulich in einem guten Zustand, wie uns alle Fachleute, die das Bad untersucht haben, bestätigen. Lediglich die Ausstattung im Eingangs- und Umkleidebereich, im Saunabereich sowie die Dämmung und Haustechnik entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand der

Technik. Dennoch – das Bad ist im Dauerbetrieb und funktioniert ohne Einschränkung. Es wäre nicht sinnvoll, ein solch gut funktionierendes Bad zu schließen oder gar abzureißen.

  1. Die Sanierung ist finanzierbar, und ein Betrieb ist effizienter möglich

Sicherlich können wir uns das Bad nicht zu jedem Preis leisten. Die Königsteiner CDU hat sich dafür eingesetzt, den Betrieb des Bades effizienter zu gestalten und die Betriebskosten zu senken. So ist das jährliche Defizit von mehr als einer Million Euro auf derzeit knapp 700.000 Euro gesunken. Ohne eine energetische Sanierung, ohne einen attraktiveren Saunabetrieb und ohne die Einbindung einer möglichen Nutzung des Nachbargrundstückes wird es allerdings nicht möglich sein, die Wirtschaftlichkeit des Bades deutlich zu verbessern.

Der Ausbau des profitablen Schwimmunterrichts im Kurbad und ein attraktiver, moderner Sauna- und Wellnessbereich sind weitere wichtige Bausteine auf der Ertragsseite, um das Defizit deutlich zu reduzieren.

Finanzierbar wird die Sanierung des Kurbades durch den Erlös aus dem Verkauf des Nachbargrundstücks (sog. Wiesengrundstück), durch den Sanierungszuschuss des Landes Hessen und durch den Verkauf weiterer von der Stadt nicht benötigter Grundstücke.

Das sind fünf gute Gründe, das Kurbad zu erhalten. Wir befürworten daher die Sanierung des Bades mit dem Ziel, das jährliche Defizit deutlich zu reduzieren und das Kurbad für Königstein und seine Bewohner zu erhalten.

Solide Finanzen

Die Königsteiner CDU sieht in gesunden städtischen Finanzen die wichtigste Grundlage für verantwortungsvolles Handeln. Das gilt für die jetzige Generation, besonders aber für nachkommenden Generationen.
Dazu bedarf es kluger und mutiger Entscheidungen - etwa zur Veräußerung und Neuerrichtung des Schneidhainer Sportplatzes. Hier wurde Modernisierung und Zukunftssicherung des Stadtteils mit wirtschaftlichem Erfolg gekoppelt. Die Lückenschlüsse unserer Baugebiete bringen ebenfalls Erlöse für die Stadt und künftig vermehrte Steuererträge. Einen wichtigen Schritt, die städtischen Finanzen zu gesunden, stellte aber auch die Anhebung der Grundsteuer B in den Jahren 2015 und 2016 dar. Dabei war diese Steuerhöhung umstritten, allerdings nach der Analyse des städtischen Haushaltes unvermeidlich.

Sparsame Haushaltsführung zeichnet die Königsteiner CDU, die seit 70 Jahren fast jeden Haushalt mitgetragen hat, von jeher aus. Sparsamkeit um jeden Preis lehnen wir jedoch ab. Die Königsteiner CDU möchte die städtischen Einrichtungen wie Stadtbibliothek, Freibad, Kurbad, Haus der Begegnung und Bürgerhäuser nachhaltig erhalten. Diese von der Königsteiner CDU maßgeblich mitgestalteten Einrichtungen sind Teil des bewährten vielfältigen Angebotes für unsere Bürger. Deren gute Qualität erhöht die Attraktivität unserer Stadt und erfüllt uns mit Freude. Die fortwährende Diskussion über ihren Erhalt muss ein Ende finden.

Die nach derzeitiger Haushaltslage erforderliche weitere Anhebung der Grundsteuer macht die CDU davon abhängig, wie sich die Finanzsituation in den Haushaltsjahren 2015 / 2016 entwickelt.

Flüchtlingspolitik in Königstein

Die Königsteiner CDU möchte dazu beitragen, dass das Zusammenleben der Flüchtlinge und der Königsteiner weiterhin harmonisch bleibt. An dem derzeitigen Zustrom von Flüchtlingen ist von unserer Seite aus nichts zu ändern. Königstein und die Nachbargemeinden werden weitere Asylsuchende aufnehmen müssen. Wir versuchen mit aller Kraft, gute Lösungen zu finden, für das friedliche Zusammenleben aller.

Dazu gehört besonders, dass im Haushalt die dafür benötigten Mittel bereitgestellt werden. Die Königsteiner CDU sieht den Bedarf an neuem Wohnungsraum.
Deshalb unterstützt die Königsteiner CDU den beschlossenen Neubau Am Kaltenborn. Die neu entstehenden Unterkünfte sollen zuerst für Flüchtlinge, auf lange Sicht für Königsteiner Familien genutzt werden.

Lobenswert ist der große Einsatz der städtischen Mitarbeiter. Die Anstrengungen der Verwaltung tragen zu der bislang gut akzeptierten Flüchtlingssituation in Königstein bei. Die Verwaltung darf allerdings mit den Flüchtlingen nicht überlastet werden. Die eigentlichen Verwaltungsaufgaben, nämlich Beschlüsse und Anliegen der Königsteiner umzusetzen und zu bearbeiten, dürfen nicht vernachlässigt werden. Deshalb spricht sich die Königsteiner CDU dafür aus, im Bedarfsfall neues Personal einzustellen. Wichtig ist es dabei auch, die Arbeit der Verwaltung von Seiten der Fraktion zu begleiten.

Die Christdemokraten sind der Meinung: „Integration muss sinnvoll begleitet werden.“ Ein vorbildliches Beispiel für gute Integrationsarbeit ist die Initiative „Freundeskreis Asyl“, mit dem sich die Königsteiner CDU in gutem und regen Austausch befindet. Diese ehrenamtliche Vereinigung kümmert sich um die in Königstein wohnenden Flüchtlinge in vielfältiger Weise. Besonders herauszuheben sind die Patenschaften für Asylbewerber. Die Königsteiner Paten helfen bei Behördengängen, bei der Arbeitsvermittlung, aber auch bei normalen Alltagsproblemen.

Hier soll versucht werden, schnell zu helfen. Die Königsteiner CDU legt Wert darauf, dass das gleichermaßen für die Anliegen der Flüchtlinge und der Königsteiner gilt.

Bebauungsplan "Am Hardtberg"

Die Entwicklung des Gebietes "Am Hardtberg" ist ein wichtiger Baustein der zukünftigen Stadtentwicklung. Der Bebauungsplan befindet sich derzeit mitten im Aufstellungsverfahren. So wurden bereits die Anzahl der geplanten Häuser reduziert und eine große Grünfläche im Geltungsbereich des Bebauungsplanes zum Erhalt vorgesehen. Die Königsteiner CDU sieht in der Entwicklung des Geländes im Wesentlichen drei Vorteile:

  1. Der geplante und dringend benötigte Kindergarten könnte an der Stelle realisiert werden und das veraltete Gebäude in der Eppsteiner Straße ersetzen. Die neue Einrichtung wäre von viel Grün für die Kinder umgeben und trotzdem für die Eltern verkehrsgünstig zu erreichen.
  2. Auf dem Gebiet könnte in kleinen Bereichen Gewerbe angesiedelt werden.
  3. Der vorhandenen Klinik wird eine Erweiterungsmöglichkeit gegeben.
    Die Königsteiner CDU setzt sich dafür ein, dass die Erschließung des neuen Gebietes nicht über den Hardtbergweg, Martin-Niemöller-Weg und Am Roth erfolgt.
    Bei der Verkehrsführung wurde mit dem geplanten Linksabbieger und der vorgesehenen Einfädelspur ein guter Ansatz gefunden. Die Königsteiner CDU wird darauf hinwirken, eine für alle Beteiligten gute Lösung zu finden.

Falkenstein

Den liebens- und lebenswerten Charakter Falkensteins zu erhalten, dafür wird sich die Königsteiner CDU in der neuen Wahlperiode einsetzen. Dabei steht in den nächsten Jahren ein wichtiges Vorhaben an. Das Bürgerhaus bedarf einer grundlegenden energetischen Sanierung, die für das Jahr 2017 vorgesehen ist. Die Königsteiner CDU unterstützt dieses nachhaltige Vorhaben ebenfalls. Das Gebäude ist eine Stätte der Begegnung für kulturelle und sportliche Aktivitäten. Um es energiesparend und ressourcenschonend zu nutzen, sind neue Fenster und Isolierungen notwendig. Außerdem soll das Foyer und die Toiletten neu gestaltet werden.
Auf der Habenseite der auslaufenden Wahlperiode steht der Neubau des Feuerwehrhauses an der Nüringstraße. Die Königsteiner CDU setzte sich erfolgreich dafür ein, das neue Feuerwehrgebäude am bisherigen Standort zu bauen. Die Freiwillige Feuerwehr verfügt nunmehr über ein zweckmäßiges und technisch optimal ausgestattetes Gebäude, das den Anforderungen an einen modernen, effizienten Betrieb gerecht wird. Ein Versprechen des Wahlkampfes 2011 ist umgesetzt. Dabei konnte der Zeit- und Kostenrahmen eingehalten werden. Dank guter Planung und optimaler Zusammenarbeit wurde ein kostspieliges Provisorium eingespart.

Weiterhin ermöglicht der Bebauungsplan F 18 "Ehemaliges Haus Raphael", auf dem Gelände des bisherigen Seniorenwohnheimes Wohnhäuser zu errichten. Auch hier hat die Königsteiner CDU den Vorgang im parlamentarischen Verfahren begleitet und unterstützt. So konnte das Heim in Königstein neu gebaut und der Weggang des Ordens aus Königstein verhindert werden. Das bisherige Gebäude wurde nach dem gelungenen Neubau am Forellenweg inzwischen abgebrochen. Die Grundstücke können jetzt maßvoll bebaut werden.
Und auch ein weiteres Vorhaben konnte in Baurecht umgesetzt werden. Die ehemalige Hessische Erwachsenenbildungsstätte wird seit Jahren nicht mehr genutzt und befindet sich baulich in einem sehr schlechten Zustand. Der Eigentümer, das Land Hessen, plant, das Grundstück zu veräußern und das Gebäude abbrechen zu lassen. Anstelle des derzeitigen Baus sollen moderne Villen entstehen. Die Königsteiner CDU unterstützte den entsprechenden Bebauungsplan.

Mammolshain

In Mammolshain lässt sich die Handschrift der Königsteiner CDU besonders gut erkennen: Die Grundschule mit Betreuungszentrum und die Turnhalle wurden über das Schulbauprogramm des Kreises bebaut und renoviert.
Das Dorfgemeinschaftshaus, der Bornplatz und der Bolzplatz sind über das Dorferneuerungs-programm des Landes Hessen neu gestaltet worden.

Durch die direkte Beteiligung der Mammolshainer Bürger am Erneuerungsprogramm hat sich eine starke Gemeinschaft aus Alteingesessenen und Neuzugezogenen entwickelt, die bis heute sehr aktiv ist.
Ein Kunstrasenplatz für Mammolshain wurde bereits am 11. August 2012 eingeweiht.

Im Jahr 2016 wird gebaut! In Zusammenarbeit mit der Stadt Königstein wird der FC Mammolshain das Vereinsheim umbauen und optimieren. Die notwendigen Mittel stehen auf Antrag der Königsteiner CDU im Haushaltsplan 2016.
Die Königsteiner CDU setzt sich weiterhin dafür ein, dass wieder ein kleiner Wochenmarkt auf dem Bornplatz entsteht. Außerdem setzen sich unsere Kandidaten des Ortsbeirats für die Schaffung eines Dorfladens ein. Die Arbeitsgemeinschaft Hardbergturm arbeitet mit Nachdruck an der Instandsetzung des beliebten Aussichtsturms auf dem Hardtberg. Ein Spendenziel ist gerechnet und die restliche Summe im Haushalt 2016 auf Antrag der Königsteiner CDU veranschlagt.
Die einzige Gastwirtschaft in Mammolshain, die Dorfschänke, ist dringend renovierungsbedürftig. Einige Reparaturmaßnahmen sind schon im Gange. 2016 soll die Fensterfront im Gastraum erneuert werden. Die dafür erforderlichen Mittel wurden auf Antrag der Königsteiner CDU im Haushalt 2016 eingestellt.

Schneidhain

In den vergangen Jahren hat sich die Königsteiner CDU für die Verbesserung der Infrastruktur in Schneidhain eingesetzt und dort viel erreicht. Der Stadtteil konnte sich weiterentwickeln und ist für die Zukunft gut aufgestellt.

Die Verlegung des Sportplatzes, der mit dem Bau einer neuen Anlage einherging, verbessert die Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Die neue Sportanlage Braubachtal bietet einen modernen Kunstrasenplatz und ein Minispielfeld nach den Maßgaben des Deutschen Fußballbundes.
Das neue Vereinsheim auf dem Sportplatz Braubachtal beherbergt nun die SG Blau-Weiß Schneidhain und die traditionsreiche Musik- und Showband, das Fanfarencorps Königstein. Der Kinderspielplatz und die Rollschuhbahn betten sich hervorragend zwischen der Heinrich-Dorn-Halle und der Grundschule „Am Kastanienhain“ ein. Die Heinrich-Dorn- Halle und die Grundschule bieten darüber hinaus einen schönen Rahmen, um auf dem Rollschuhfeld die traditionsreiche Kerb zu feiern.

Auch die grundlegende Sanierung der Heinrich-Dorn-Halle konnte im Jahr 2015 zum Abschluss gebracht werden und steht den Bürgern sowie den Schneidhainer Vereinen wieder im neuen Glanz zur Verfügung.

Für die Kinder wurden die Voraussetzungen für eine gute Betreuung geschaffen. So konnte auf städtischem Gelände eine Betreuungseinrichtung aus städtischen Mitteln errichtet werden, die 40 Plätze für unter dreijährige Kinder bietet.

Durch die Bebauung auf dem alten Sportplatzgelände wurde neuer Wohnraum für junge Familien geschaffen. Dabei siedelte sich ein Nahversorger in der Wiesbadener Straße an, der es den Schneidhainer Bürgern ermöglicht, ihre Einkäufe für den täglichen Bedarf im Ort zu erledigen.

Die Königsteiner CDU möchte an diese Erfolge in der nächsten Wahlperiode anknüpfen und wird auch weiterhin das Vereinsleben in Schneidhain mit allen Kräften stärken. Die weitergehende Nutzung der ehemaligen Gaststätte mit Kegelbahn in der Heinrich-Dorn- Halle konnte nicht abschließend geklärt werden. Wenn konkrete Vorschläge des eigens gegründeten Fördervereins und des Magistrats vorliegen, wird die Königsteiner CDU das Anliegen neu bewerten und im Sinne der Schneidhainer an einer konstruktiven Lösung arbeiten.

Der Neubau eines Feuerwehrgerätehauses an einem neuen zentralen Standort in der Wiesbadener Straße wird einen Schwerpunkt in der kommenden Wahlperiode darstellen.

Auch für dieses Neubauprojekt wird sich die Königsteiner CDU stark machen und die Planungen und die Umsetzung zügig vorantreiben.

Die Königsteiner CDU unterstützt den Schulelternbeirat der Grundschule „Am Kastanienhain“ beim Schulwegekonzept. Sie hat bereits einen entsprechenden Antrag in der Stadtverordnetenversammlung gestellt, der nun seitens der Stadtverwaltung schnellstmöglich realisiert werden muss.

Gewerbeansiedlung - in Harmonie mit dem Charakter der Kurstadt

Die Haushaltslage unserer Stadt kann nicht nur mit Sparmaßnahmen verbessert werden, auch wenn Haushaltsdisziplin selbstverständlich ein wichtiger Eckpfeiler unserer Politik ist.
Um die Ertragsseite weiter zu verbessern, müssen wir gezielt weiteres Gewerbe in Königstein ansiedeln.

Wünschenswert ist es, mittelständische Unternehmen, die Einnahmen nicht nur vor Ort, sondern im globalen Wettbewerb erzielen, nach Königstein zu holen.
Gleichzeitig ist es für Königstein entscheidend, bei der Gewerbeansiedlung den Charakter der Stadt als Heilklimatischer Kurort mit Kurbad, zahlreichen Spezialkliniken und einem hohen medizinischen Standard mit einzubeziehen. Derzeit sind bereits 1.000 Arbeitsplätze in der Stadt mit der Kur verbunden.

Die Ansiedlung von jungen Medizintechnikunternehmen ist der richtige Weg. Königstein liegt im Einzugsbereich der Unikliniken Frankfurt, Mainz, Marburg-Gießen und Heidelberg und verfügt damit über Zugang zu exzellentem Knowhow und Innovationskraft. Königstein ist als Kurstadt und Klinikstandort selbst einzigartig positioniert, dieses Thema aufzunehmen und damit auch konkurrenzlos in der näheren Umgebung. Die Arbeitsplätze, die hier geschaffen werden, sind hochwertig und deren Flächenbedarf begrenzt. Am Standort des Unternehmens werden in der Regel zentrale Managementaufgaben gebündelt, während die Produktion meist von Dritten Vertragspartnern an anderen Standorten ausgeführt wird. Somit sind diese Unternehmen platzsparend. Gewerbeansiedlung kann nur dann erfolgreich sein, wenn Königstein für etwas steht und sich die Stadt gezielt auf einen Sektor spezialisiert. Die Medizintechnik bietet sich dafür an, weil sie mit dem Bestand harmonisiert und gleichzeitig profitabel ist. Das kommt dem Image der Stadt zugute und ist eine Chance, der Stadt auf Dauer Erträge zu sichern, die mit dazu beitragen, den Unterhalt des gesamten Leistungsspektrums unserer Stadt zu ermöglichen.

Krankenhaus St. Josef

Mit dem 1. Januar 2016 hat der Hochtaunuskreis 51 Prozent der Anteile an der St-Josef- Krankenhaus-Betriebs GmbH übernommen. Mit dem neuen Jahr planen nunmehr beide Gesellschafter, in der Klinik eine Geriatrie einzurichten. Die Königsteiner CDU unterstützte und unterstütz dieses Vorhaben, da es die Zukunft des Krankenhauses sichert.

Das Krankenhaus bleibt damit eine Einrichtung in der großen "Kliniklandschaft" der Stadt.

Vereine und Kirchen

In den letzten Jahren hat sich die Vereinsarbeit über die Stadtteilgrenzen hinaus weiterentwickelt und gemeinsam konnte vieles erreicht werden.
Beispielhaft sei hier genannt:
- der Bezug des Vereinsheims des Fanfarencorps

  • das neue Haus der Falkensteiner Feuerwehr
  • die Förderung des Sports und der Kultur sowie der Kulturgüter (besonders der Burgen) - die Städtepartnerschaften
    Viele CDU-Mitglieder sind in Vereinen und Kirchen neben ihrem Beruf tätig. Die Königsteiner CDU wird sich weiterhin dafür einsetzen, das Vereinsleben in der Stadt zu fördern und lebendig zu halten und Mittel im städtischen Haushalt zur Verfügung zu stellen.

Städtische Verwaltung

Erfolgreiche kommunale Politik findet ihre Entsprechung in einer effizierten Kommunalverwaltung.
Beispielweise bietet das Stadtinformationssystem Bürgern die Möglichkeit, online alle öffentlichen Beschlussvorlagen und deren Behandlung in den Gremien der Stadt nachzulesen und sich somit einen Eindruck von den Entscheidungen der Politik zu bilden. Auf der neugestalteten Internetseite findet man es direkt unter den Reiter "Rathaus". Zugleich hilft das System, das Bedrucken und Verteilen von Papier zu reduzieren. Die Königsteiner CDU setzt sich dafür ein, dass alle Stadtverordneten künftig weitestgehend auf Papierunterlagen verzichten und die Nutzung elektronischer Medien weiter voranschreitet. Weiterhin unterstützt die Königsteiner CDU die Einführung internetbasierter Antragsbearbeitung für eine Vielzahl von Vorgängen der kommunalen Verwaltung. Sie trägt dazu bei, die Bearbeitungszeit von Anträgen für Bürger und Verwaltung zu verkürzen und unnötige Rathausgänge zu vermeiden.

Das Bürgerbüro sowie die Kur- und Stadtinformation konnten trotz aller Sparzwänge mit ihren bürgerfreundlichen Öffnungszeiten und kurzen Warteschlangen erhalten bleiben. Die Stadtinformation hat jetzt sogar in den Sommermonaten sonntags geöffnet. Und selbst das weithin beliebte Standesamt in der Villa Borgnis konnte durch die Ausweitung der interkommunalen Zusammenarbeit mit den Städten Steinbach (Taunus) und Kronberg im Taunus noch zuverlässiger werden.

Der Königsteiner CDU ist eine bürgerfreundliche Kommunalverwaltung sehr wichtig. Dabei gibt die Königsteiner CDU Bedingungen im Rahmen der Haushaltsbeschlüsse vor.